Projekte mit Kartenansicht
seit 0.1.0Jedes Projekt hat eine eigene Seite mit Reitern für Vorgänge, Mitglieder, Teams und mehr, dazu Boxen für Fortschritt und allgemeine Angaben. So steht alles Wichtige zu einem Projekt an einer Stelle.
85 Funktionen in 12 Bereichen — jeweils in ein, zwei Sätzen erklärt.
Jedes Projekt hat eine eigene Seite mit Reitern für Vorgänge, Mitglieder, Teams und mehr, dazu Boxen für Fortschritt und allgemeine Angaben. So steht alles Wichtige zu einem Projekt an einer Stelle.
Arbeit gliedert sich in Epics, Features, User Stories und Aufgaben. Jede Karte zeigt den ganzen Weg bis zum Projekt als anklickbaren Pfad und listet ihre untergeordneten Vorgänge.
Arbeit, die neben der Planung anfällt, hängt direkt am Projekt statt im Backlog. Sie ist trotzdem zuweisbar und buchbar.
Jedes Projekt folgt einem Prozess, der je Vorgangsart eigene Statuswerte festlegt. Jeder davon ist einem festen Systemstatus zugeordnet, damit Auswertungen über alle Projekte hinweg vergleichbar bleiben.
Ein eingerichteter Prozess lässt sich samt aller Einstellungen kopieren. Ein neuer Ablauf beginnt damit nicht bei null.
Je Prozess lässt sich abschalten, was ein Projekt nicht braucht, etwa Requests oder Iterationen. Die Oberfläche zeigt dann nur, was dort tatsächlich benutzt wird.
Auf Wunsch übernimmt ein Elternvorgang den niedrigsten Status seiner Kinder. Ein Feature gilt dann erst als erledigt, wenn alle Stories darunter erledigt sind.
Vorgänge und Projekte tragen eine Priorität von Kritisch bis Unwichtig, jeweils mit eigener Farbe und eigenem Symbol. Die Stufen sind damit auch ohne Farbunterscheidung erkennbar.
Einem Vorgang lassen sich mehrere Personen oder ganze Teams zuweisen. Das bildet ab, wie Arbeit tatsächlich verteilt ist.
Vorgänge lassen sich untereinander verknüpfen, etwa als Blocker, Dublette oder Abhängigkeit. Die Boards zeigen auf jeder Karte, was sie aufhält.
Vorgänge wandern in andere Projekte, lassen sich kopieren oder in eine andere Art umwandeln. Eine Vorschau zeigt vorher, welche Folgen das hat.
Vorgänge, Projekte und Konten lassen sich löschen; geprüft wird dabei jede Vorgangsart im betroffenen Teilbaum. Projekte können vorher auch nur deaktiviert werden.
Ein Prozess kann eigene Felder in sechs Typen führen, etwa Auswahl, Datum oder Link. Sie erscheinen an Vorgang und Projekt, im Änderungsprotokoll, in der Suche und als Filter auf den Boards.
Bis zu fünf Schlagworte je Vorgang aus einer gemeinsamen Wortliste. Sie stehen auf Karten und in Listen und lassen sich filtern und durchsuchen.
Eine Serie erzeugt nach einem Wiederholungsplan regelmäßig neue Aufgaben, etwa für monatliche Prüfungen. Sie lässt sich pausieren, ohne verloren zu gehen.
Ein Kanbanboard mit Statusspalten, wahlweise nach Person oder nach Feature gruppiert, dazu eine Listenansicht. Karten zeigen Art, Priorität, Elternvorgang und Zahl der Unteraufgaben.
Karten lassen sich ziehen oder vollständig über die Tastatur bewegen. Das Board ist damit auch ohne Maus bedienbar.
Mit Strg-Klick oder einem Auswahlrahmen markierst du mehrere Karten und verschiebst sie gemeinsam. Das spart viele Einzelschritte beim Aufräumen eines Boards.
Filter und Darstellungsoptionen eines Boards lassen sich unter einem Namen speichern. Wer täglich dieselbe Sicht braucht, stellt sie einmal ein.
Mit gedrückter Umschalttaste über einem Vorgang erscheint dessen Beschreibung in einer Blase. Man muss die Karte dafür nicht öffnen.
Titel und Namen lassen sich direkt auf der Karte ändern. Kleine Korrekturen brauchen keinen eigenen Dialog.
Häufig genutzte Menüpunkte lassen sich nach oben holen und der Rest zuklappen. Die Leiste passt sich so dem eigenen Arbeitsalltag an.
Die gesamte Oberfläche funktioniert in hellem und dunklem Farbschema. Die Navigation bleibt in beiden Fällen dunkel und gut lesbar.
Projekte und Vorgänge tragen einen Zieltermin, und ein Vorgang kann nicht später fertig sein als das, worunter er hängt. Erreicht ein offener Vorgang seinen Termin, werden die Zuständigen benachrichtigt.
Stories, Aufgaben und Requests zeigen, wie lange es vom Anlegen bis zur ersten Reaktion gedauert hat. Das macht Servicequalität messbar.
Epics, Features und Stories erscheinen als Balken auf einer Zeitachse, auf Wunsch mit Linien an den Auslieferungsständen. So sieht man, wann woran gearbeitet wird.
Die Gliederung eines Projekts als zoombare Fläche mit Pfeilen zwischen den Ebenen. Untergeordnete Vorgänge lassen sich direkt dort anlegen.
Feste Termine, an denen etwas erreicht sein soll, mit eigenem Register und als Raute im Gantt. Ein Meilenstein kann einen Vorgang als Voraussetzung tragen.
Ein Projekt führt seine Auslieferungsstände in einem eigenen Reiter. Epics, Features und Stories lassen sich einem Release zuordnen, und die Zuordnung vererbt sich nach unten.
Alle Datumsfelder haben einen eigenen Kalender mit Kalenderwoche nach ISO 8601. Die Eingabe ist großzügig und versteht auch Kurzformen wie 30.9.26.
Ein Plan legt den Takt fest, in dem ein oder mehrere Projekte arbeiten. Iterationen lassen sich im Voraus lückenlos auslegen.
Stories und Aufgaben werden per Kanban den Iterationen zugeordnet. Jede Zeile zeigt, wie viel Aufwand gegen die vorhandene Kapazität eingeplant ist.
Beim Abschluss wird der Aufwand festgeschrieben, und unfertige Arbeit wandert mit ihrem Restaufwand in die nächste Iteration. Der Takt fängt sich auch nach einem verspäteten Abschluss wieder ein.
Eine gemeinsame Sitzung zum Ende einer Iteration, in der jeder unfertige Vorgang einzeln entschieden wird. Alle Teilnehmenden sehen dabei denselben Vorgang.
Eine Schätzrunde mit verdeckten Karten, Wartebereich und Mindestteilnehmerzahl. Nach dem Aufdecken stehen Höchst-, Tiefst- und Medianwert da, und der Aufwand landet direkt am Vorgang.
Das tägliche Abstimmungsmeeting als gemeinsame Sitzung mit Rückblick, Verteilung und Auslastung je Teilnehmer. Vorgänge lassen sich vorab zur Besprechung vormerken.
An Stories und Aufgaben startest und stoppst du die Erfassung per Knopf; die laufende Uhr steht auf jeder Seite in der Kopfzeile. Beim Beenden entsteht automatisch eine Buchung.
Eine Seite zeigt deinen Tag mit Buchungen, zuletzt bearbeiteten Vorgängen, buchbaren Sonderaufgaben und den Tagen, die noch zu erfassen sind.
Je Person lässt sich festlegen, wie viele Stunden an welchem Wochentag gearbeitet wird. Daraus ergeben sich Tagessoll und Kapazität.
Einzeltage, Zeiträume, Serien und Teilabwesenheiten senken Tagessoll und Kapazität. Dass jemand fehlt, sehen alle; der Grund bleibt vertraulich.
Projekte und Vorgänge zeigen geschätzten, kalkulierten, tatsächlichen Aufwand und Restaufwand mit Fortschrittsbalken. Wird ein Vorgang erledigt, geht sein Restaufwand automatisch auf null.
Ein Planungslauf beantwortet, ob die gewählten Projekte im Zeitraum machbar sind. Er zeigt vorher, woran es scheitern würde, rechnet mit echter Kapazität und plant auf Wunsch in Iterationen.
Ein Register für Risiken mit Bewertung nach Wahrscheinlichkeit und Auswirkung, Matrix, Maßnahmen und regelmäßigen Reviews. Sichtbar ist ein Risiko nur für die Personen, denen es zugeordnet ist.
Neben Risiken lassen sich auch Chancen erfassen, mit eigenen Rechten, Kategorien und umgekehrter Farbrichtung. So steht beides nebeneinander, ohne sich zu vermischen.
Wiederverwendbare Listen, die je Prozess und Vorgangsart automatisch am Vorgang erscheinen. Positionen tragen Zuständige, und wer an der ersten offenen Position steht, wird am Vorgang zugewiesen.
Je Prozess und Vorgangsart lässt sich eine Vorlage für die Beschreibung hinterlegen. Neue Vorgänge beginnen dann mit einer einheitlichen Gliederung.
Ein Vorgang kann einen Fragebogen tragen, der beim Anlegen oder bei bestimmten Schritten ausgefüllt wird. So fehlen wichtige Angaben nicht erst später.
An Feature und Story gibt es eine eigene Konzeptseite mit festen Abschnitten, Mitwirkenden, Status und Freigabe. Aus einem freigegebenen Konzept lassen sich Vorgänge erzeugen.
Gemeldete Probleme haben ein eigenes Board mit Kanban- und Listenansicht. Requests lassen sich direkt dort anlegen und Personen oder Teams zuweisen.
Vorschläge erscheinen als Blog über alle sichtbaren Projekte. Jede Person verteilt je Projekt Punkte auf Ideen, und aus einer Idee lässt sich eine Aufgabe machen.
Ein Postfach legt selbst Requests an, per IMAP oder über Microsoft 365. Formatierung und Bilder aus der Mail bleiben erhalten, und die Herkunft steht am Vorgang.
Absender eingehender Mails werden als Anfragende geführt, die man freigeben, ablehnen oder in ein Konto umwandeln kann. Freigegebene erhalten einen eigenen Zugang zu ihren Anfragen.
Eine Seite zeigt alles, was du selbst gemeldet hast oder wobei du beteiligt bist, auch in Projekten ohne Mitgliedschaft.
Vorgänge haben einen Kommentarverlauf mit Antworten, Formatierung, Tabellen und eingefügten Bildern. Diskussionen bleiben so am Gegenstand.
Mit @ sprichst du Personen oder ganze Teams an. Eine eigene Seite sammelt alles, was eine Reaktion von dir erwartet.
Gruppen von Personen lassen sich einmal zusammenstellen und in einem Schritt einem Projekt zuordnen, samt Standardrolle.
Dateien hängen an Vorgängen und Projekten und lassen sich per Ablagefläche hineinziehen. Die Höchstgröße legt ein Administrator fest.
Das Suchfeld in der Kopfzeile durchsucht Titel, Beschreibungen, Kommentare, Schlagworte und eigene Felder aller sichtbaren Vorgänge. Treffer zeigen einen hervorgehobenen Ausschnitt.
Kommentare, Zuweisungen, fällige Termine, neue Anfragen und Reviews lösen Mails aus. Jede Person kann Mails abbestellen, auch zeitweise während einer Abwesenheit.
Texte jeder Benachrichtigung sind in zwei Sprachen mit Platzhaltern anpassbar, auch als eigene Fassung je Prozess. Mailgruppen bündeln Empfänger zu wiederverwendbaren Verteilern.
Jede ausgehende Mail steht mit Empfänger, Betreff und Versandstatus in einem Protokoll. Fehlgeschlagene Zustellungen fallen so auf.
Statt oder zusätzlich zur Mail können Benachrichtigungen im Aktivitätsfeed von Microsoft Teams ankommen. Jede Person wählt selbst ihren Kanal.
Fragen über mehrere Schritte, auf Wunsch anonym, an Projekte, Teams oder einzelne Personen. Eine Auswertung ohne Personenbezug lässt sich nach dem Ende für alle Teilnehmenden veröffentlichen.
Die Startseite zeigt Kennzahlen, Fortschritt, Risiken und offenen Handlungsbedarf auf einen Blick. Jedes Widget dort stützt eine konkrete Entscheidung.
Sechs Berichte für Portfolio, Projekt, Durchlauf, Zeit und Kapazität, Requests und Service sowie Datenhygiene. Jeder beantwortet eine Frage und lässt sich nach Zeitraum und Projekt einschränken.
Ein Bericht findet Lücken wie Stories ohne Schätzung oder Release und verwaiste Checklisten. Manche Befunde lassen sich direkt dort beheben.
Vorgänge und Projekte haben einen Reiter, der jede Änderung mit Person, Zeitpunkt, altem und neuem Wert zeigt. Nachvollziehbarkeit ist damit eingebaut.
Beiträge erscheinen im Aufbau eines Magazins mit Ankündigungen, Bannern, Galerien und Sternebewertung. Die Sichtbarkeit lässt sich je Ebene einschränken.
Auf Wunsch lässt sich das Intranet ohne Anmeldung lesen, abgesichert über einen Zugangswächter. Angemeldete sehen zusätzlich, was nur für sie bestimmt ist.
Im Intranetbereich gelten Akzentfarbe, Hausschrift und Logo der eigenen Organisation. Die Lesbarkeit wird dabei geprüft.
Ein Kalender mit Kalenderwochen und Export als .ics. Termine können als Schulungen mit Plätzen, Anmeldeschluss und Warteliste gebucht werden.
Ein Wiki mit Seitenbaum, Verweisen zwischen Seiten und früheren Fassungen, dazu ein Downloadbereich aus freigegebenen Anhängen.
Der Aufbau der Organisation mit Bereichen, Abteilungen und Leitungen, dazu ein Verzeichnis der Personen mit Funktion und Kontakt.
Ein Wizard in sechs Schritten übernimmt Vorgänge, Kommentare, Anhänge, Releases und Iterationszuordnungen aus Targetprocess, mit Filtern und Feldzuordnung je Vorgangsart. Ein zweiter Lauf aktualisiert statt zu verdoppeln.
Pull Requests, Branches und Commits, die einen Vorgangsschlüssel nennen, erscheinen am Vorgang und als Kennzeichen auf der Boardkarte. Branches lassen sich aus dem Vorgang anlegen, und eine optionale Automatik setzt den Status nach vorn.
Konten können sich per Single Sign-On statt mit Passwort anmelden. Der Weg wird je Konto festgelegt.
Ein Administrator gibt Schlüssel für Skripte und Fremdsysteme aus, auf Wunsch nur lesend. Ein Schlüssel handelt mit den Rechten des Kontos, für das er ausgestellt ist.
Rechte werden über Rollen vergeben, getrennt je Vorgangsart, und innerhalb eines Projekts ersetzt die Projektrolle die globale. Eine Berechtigungsmatrix zeigt, wer was darf.
Administratoren sehen gelöschte Vorgänge, Projekte, Konten und weitere Arten und können sie wiederherstellen. Was einer Wiederherstellung im Weg steht, wird benannt.
Eine Bedienungsanleitung für alle Angemeldeten und eine technische Dokumentation für Administratoren, direkt in der Anwendung. Beide führen ein Verzeichnis ihrer eigenen Änderungen.
Ein Knopf in der Kopfzeile erstellt einen Fehlerbericht mit letzter Fehlermeldung, Systeminfos und Bildschirmfoto. Vor dem Absenden siehst du eine Zusammenfassung.
Ein Änderungsverlauf zeigt, was in jeder Version neu ist, und eine Roadmap, welche Key-Features bis zu welcher Version fertig sein sollen.
Ein signiertes Installationspaket lässt sich im Browser einspielen. Vor dem Update wird die Signatur geprüft und die Datenbank gesichert.
Oberfläche, Servermeldungen und Mails gibt es auf Englisch und Deutsch. Die Sprache wählt jede Person für sich.
GODAV Pro lässt sich per Installationsskript auf einem eigenen Linux-Server einrichten oder als getrennte Instanz je Kunde in der Cloud betreiben.
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